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Immer, wenn ein Hochzeitsfotograf mit Bildern aus Workshops wirbt, stirbt irgendwo ein Einhorn

Die Qual der Wahl

Auf der Suche nach einem Hochzeitsfotografen findet man viele wunderschön gestaltete Websiten. Da fällt die Wahl nicht leicht. Aber woran erkennt man nun einen guten Hochzeitsfotografen? Worauf muss man achten, wenn man einen Hochzeitsfotografen bucht? 

Die Wedding-Unicorns wollen Euch bei Eurer Suche unterstützen. Hochzeitsfotografen, die das Wedding-Unicorns Label auf ihrer Internetseite tragen dürfen, haben sich dazu verpflichtet hohe Standards einzuhalten. 

Wedding-Unicorns Fotografen teilen die Philosophie: Wir zeigen echte Hochzeiten mit echten Brautpaaren!

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Hochzeitsfotografen

Hochzeitsfotografen begleiten Brautpaare an einem der schönsten Tage ihres Lebens. Oft sind sie nicht bloß Fotografen, sondern auch wichtiger Ansprechpartner, Vertrauensperson, ruhender Pol und Entertainer. Sie haben Nerven wie Drahtseile und bewahren auch dann noch die Ruhe, wenn es hektisch wird. Sie beherrschen ihre Technik im Schlaf, haben alles im Blick und sind gleichzeitig empathische Begleiter. Sie kommen als Fotograf und verlassen am Abend oder in der Nacht Eure Feier als Freund.

Warum Wedding-Unicorns?

Wedding-Unicorns möchte Brautpaare dabei unterstützen, den richtigen Fotografen für ihre Hochzeit zu finden. Die Idee zu Wedding-Unicorns ist schon vor einiger Zeit entstanden. Hochzeitsfotografen vernetzen sich, treffen sich in virtuellen Communities oder auch persönlich zu regionalen Treffen. Mit der steigenden Anzahl der Neuzugänge in der Branche stieg leider auch die Anzahl derer, die sich zwar als Hochzeitsfotograf präsentieren, die jedoch über kaum oder nur sehr wenig Erfahrung verfügen. Die ersten Berichte enttäuschter Kunden ließen nicht lange auf sich warten.

Wie konnte das passieren?

Auf den Internetseiten mancher Fotografen sind beeindruckende Bilder zu finden. Es präsentieren sich mitunter leider aber auch Kollegen, die tatsächlich kaum Erfahrung bei echten Hochzeiten gesammelt haben.

Brautpaare sind begeistert von dem, was sie zu sehen bekommen. Was man jedoch nicht immer wissen kann: manche Fotografen zeigen auch Bilder, die eben nicht bei echten Hochzeiten entstanden sind. Es handelt sich dann oft auch nicht um echte Brautpaare, die da so gekonnt vor der Kamera posieren. Die Bilder stammen teilweise aus sogenannten „Styled Shoots“ mit Models oder von Workshops.

An dieser Stelle weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass es sehr wohl auch viele Kollegen gibt, die bereits einige Jahre im Geschäft sind. Bei diesen können wir davon ausgehen, dass sie ihr Handwerk beherrschen, dass sie bei echten Hochzeiten die Leistung erbringen, die sie in ihrer Werbung, also auf ihren Internetseiten versprechen.

Styled Shoots

Der ursprüngliche Gedanke der „Styled Shoots“ war wohl, Brautpaaren eine Inspiration zu bieten. So begegnet man sehr häufig in Hochzeits Magazinen solchen gestellten Bildern. Fotos mit Models, eine schöne und dem Zeitgeist entsprechende Deko zu einem bestimmten Farbthema oder Motto sollen Brautpaaren eigentlich bei der Planung ihrer Hochzeit zur Inspiration dienen.

Solche Shootings dauern in der Regel viele Stunden. Viele Dienstleister beteiligen sich daran und am Ende entstehen Bilder, die einem Hochglanzmagazin würdig sind. Hochzeitsfotografen gehen in ihrer Arbeit auf und sie haben ganz sicher auch sehr viel Freude daran, solche Kunstwerke zu erschaffen. Insbesondere, da man bei einem Styled Shoot auf alle Szenarien als Fotograf Einfluss nehmen kann. Der Fotograf kann also die Regie führen  und muss nicht unter Zeitdruck arbeiten.

Echte Hochzeiten haben andere Abläufe

Grundsätzlich ist gegen Styled Shoots auch nichts einzuwenden. Aber: echte Hochzeiten haben andere Abläufe. Die Brautpaarfotos müssen in einem engen Zeitfenster erstellt werden und nicht immer hat man als Fotograf Paare, die sich automatisch perfekt vor der Kamera zeigen. Posing will auch von Models gelernt sein und sie verbringen viel Zeit damit, ihr Posing zu perfektionieren.

Workshops

Workshops für Fotografen sind wichtig. Sie sind wichtig für die Erweiterung der eigenen Fähigkeiten, des technischen Know-Hows und der Kreativität. Als Hochzeitsfotograf möchte man nicht auf der Stelle treten und auch mal über den Tellerrand schauen. Wie machen es die Kollegen? Wie sind ihre Herangehensweisen? All das veranlasst jedes Jahr unzählige Fotografen dazu, sich für Workshops einzuschreiben.

Die Bildidee entstammt dem kreativen Können des Workshopleiters

Neben einem theoretischen Teil gehört fast immer auch ein praktischer Teil mit Shooting zum Ablauf eines Workshops. Hier gibt der Dozent zusammen mit einem gecasteten Brautpaar (evtl. ein echtes Paar, meistens jedoch professionelle Models) ein Szenario vor, indem er genaue Anleitungen gibt. Der Hintergrund, das Posing, die Bildidee: all das entstammt der Kreativität und dem Können des Workshopleiters. Die Teilnehmer des Workshops müssen lediglich den Auslöser ihrer Kamera betätigen und fertig ist ein atemberaubendes Brautpaarfoto.

Bei einer echten Hochzeit findet der Fotograf völlig andere Bedingungen vor

Die Frage müsste nun lauten: könnte der Teilnehmer des Workshops eben solche Ergebnisse bei einer echten Hochzeit erbringen? Bei einer echten Hochzeit findet ein Fotograf für gewöhnlich völlig andere Bedingungen vor: vielleicht gibt die Location nicht diese Kulisse her, vielleicht verfügt das echte Brautpaar nicht über die gleichen Posing-Fähigkeiten und evtl. sind auch die Lichtbedingungen völlig anders.

Es bedarf also keiner allzu großen Kunst bei einem Workshop tolle Bilder zu machen. Hintergrund, Motiv, Belichtung und Bildidee werden vorgegeben.

Nun gibt es leider Gottes Fotografen, die mit den Bildern, die sie bei einem Workshop gemacht haben, auf ihren Webseiten werben. Leider kennzeichnen viele Fotografen ihre Bilder nicht entsprechend. Kunden müssen nun davon ausgehen, dass diese Bilder unter den besonderen Bedingungen einer realen Hochzeit entstanden sind. 

Workshops und Styled Shoots sind grundsätzlich nichts Schlechtes

Workshops und Styled Shoots sind grundsätzlich nichts Schlechtes! Im Gegenteil. Schlecht ist nur, wenn dem Kunden die Tatsache verschwiegen wird, dass diese Bilder nicht bei einer echten Hochzeit mit einem echten Brautpaar entstanden sind.


„Immer, wenn ein Fotograf mit Bildern aus Workshops wirbt, stirbt irgendwo ein Einhorn“

(Sabine Schütte-Hüneke)

Dieses Zitat stammt aus einer Diskussionsrunde unter Kollegen. Zugegebenermaßen ist es mit einem Augenzwinkern zu verstehen, aber die Idee für Wedding-Unicorns war geboren. 


Aber wie erkennt man nun, ob ein Fotograf echte Paare bei echten Hochzeiten zeigt?

Um zu erkennen, ob ein Fotograf Bilder von echten Hochzeiten zeigt, reicht eben nicht nur ein rascher Blick auf seine Galerien. Hier lohnt es sich definitiv, genauer hinzuschauen. Hierbei könnte man sich u.a. folgende Fragen stellen: sind bei den Reportagebildern auch Gäste im Hintergrund erkennbar und trägt das Paar überhaupt Ringe? Ein Indiz für nachgestellte Hochzeiten ist es auf jeden Fall, wenn man zwar viele perfekte Deko-Fotos und Portraits gezeigt bekommt, jedoch kaum mal andere Personen (Gäste) auf den Bildern zu sehen sind.

Die Fotografen von Wedding-Unicorns haben sich dazu verpflichtet, sich ausschließlich mit eigens erstellten Fotos von echten Hochzeiten zu präsentieren. Bilder, die bei Workshops oder in Styled Shoots entstanden sind, müssen als solche gekennzeichnet sein. Die Hochzeitsfotografen, die das Label von Wedding-Unicorns tragen dürfen, haben mindestens rund 50 Hochzeiten begleitet und können jederzeit komplette Reportagen von echten Hochzeiten zeigen.

  • Hochzeitsfotografen, die bei Wedding Unicorns gelistet sind zeigen echten Hochzeitsreportagen
  • Wedding Unicorns nimmt nur Fotografen auf, die die Erfahrung aus mindestens 50 Hochzeiten mitbringen
  • Die Fotografen zeigen eine durchgängige Qualität

 

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